Unsere Muskeln tragen unseren Körper und formen unserer Figur, wenn wir sie unter der Fettschicht sehen können ;-)

Wußten Sie, dass die Muskelmasse bereits ab dem Alter von 25 weniger wird.

Kein Wunder, dass wir spätestens ab 40  die Auswirkungen merken.

Zum Aufbau der Muskelmasse müssen wir uns passend bewegen, die Ernährung spielt aber auch ein wichtige Rolle, um Baumaterial für die Muskel zur Verfügung zu haben.

Anti-Aging Expertin Sabine Schwind von Egelstein sagt vereinfacht: "Protein baut Muskeln, Kohlenhydrate bauen Fett."

Achten Sie auf eine proteinreiche Ernährung, um den Muskelaufbau voranzutreiben. Steak ist reich an Protein und daher ideal für den Muskelaufbau. Es hat einen geringen Fettanteil und keine Kohlenhydrate. Ein 200g schweres Rindersteak hat 37g Eiweiß. Um den Muskelaufbau voranzutreiben ist auch Thunfisch sehr geeignet. Er besitzt einen hohen Eiweißanteil und zudem gute Fette: Die Omega-3-Fettsäuren, die das Herz-Kreislauf-System unterstützen und Herzinfarkten vorbeugen. Ein 200g schweres Thunfischsteak liefert 50g reines Protein. Auch Eier sind ein geeignetes Nahrungsmittel für den Muskelaufbau. Ein Eiweiß (ohne Eigelb) liefert 4g Protein. Ein Eigelb sogar 15g.


Milchprodukte enthalten generell einen hohen Proteinanteil, was dem Muskelaufbau gut tut. Das Milcheiweiß, das sogenannte Casein, ist ein langsam verdauendes Protein, welches Ihren Körper über einen längeren Zeitraum versorgt. Wenn Sie sich beispielweise 250g Quark mit Kräutern oder Obst zubereiten, enthält dieser 30g hochwertiges Eiweiß. Auch Hüttenkäse hat einen hohen Eiweißanteil (14g pro 100g). 


Als gesunde Kohlehydrate essen Sie Vollkornprodukte oder Reis statt Nudeln, Brot oder Kartoffeln.


Die Kombination aus pflanzlichem und tierischem Eiweiß ist perfekt für den Muskelaufbau und besonders für Vegetarier wichtig. Der Quark liefert Ihnen langanhaltendes Eiweiß, die Kartoffeln versorgen Sie mit Kohlehydraten und sorgen mit ihrem pflanzlichen Eiweiß zudem für eine höhere biologische Wertigkeit der Mahlzeit.

Je höher die biologische Wertigkeit ist, desto besser kann der Körper das enthaltene Protein verwerten.